medienpädagogik

Digitale Medien sind mittlerweile fester Bestandteil unseres Alttags geworden. Das Internet, das zunehmend von seinen Nutzern selbst gestaltet wird, ist nahezu überall verfügbar. Unterhaltung und Zerstreuung ist über Computerspiele möglich. Auch das Handy ist heute eine Selbstverständlichkeit. Mit den Annehmlichkeiten und großen Chancen, die sich durch die Nutzung ergeben, gehen allerdings auch große Gefahren einher, die es zu erkennen und zu beseitigen gilt.

 

Hierbei bieten wir unsere Unterstützung in Form von Vorträgen, Workshops und Informationsveranstaltungen für verschiedene Zielgruppen an.

 

>> Hier geht es zu den aktuellen Angeboten zum Thema "Digitale Medien" 

 

Veranstaltungen dieser Art werden in Form von Workshops für Schüler und Elternabenden angeboten. Die Durchführung obliegt einer Referentin der Aktion Jugendschutz -LandesNetzwerk für medienpädagogische Elternarbeit- und einem Vertreter der Polizei. 

In Heidelberg werden die Veranstaltungen von der Kommunalen Kriminalprävention der Stadt Heidelberg unterstützt, die als Kooperationspartner zur Verfügung steht.

Ihre Anfragen richten Sie bitte an die Geschäftsstelle.

 

Auf folgenden Seiten haben Sie die Möglichkeit, weiterführende Informationen einzuholen:

>> www.klicksafe.de 

>> www.jugendschutz.net 

>> www.polizei-beratung.de 

>> www.handysektor.de 

>> www.handywissen.de 

 

2014 wurde das Projekt "Kriminalprävention und Medienpädagogik" einer wissenschaftlichen Begleituntersuchung unterzogen. Das Ergebnis war eine eindeutige Empfehlung der Angebote durch die Kriminologin und Soziologin Dr. Melanie Wegel von der Zürcher Hochschule für Angewwandte Wissenschaften. Die Studie können Sie bei Interesse bei uns anfordern.

 

Fachtag Neue Medien - Chancen und Risiken 29. November 2012 bei der Polizeidirektion Heidelberg

Nach der Begrüßung durch Leitender Kriminaldirektor Bernd Fuchs und einer Einführung des LandesNetzwerks für medienpädagogische Elternarbeit von Frau Ursula Kluge gab es Informationen zum Schwerpunktthema Cybermobbing, so wie verschiedene Workshops zu den Themen soziale Netzwerke, Smartphones, Sicher im Netz und Einfluss von Medien auf die Persönlichkeitsentwicklung. 

Die Workshops fanden in der Polizeidirektion Heidelberg und im benachbarten Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis statt. 

 

>> Flyer mit Tagungsinhalten und Anmeldemodalitäten 

>> Workshopbeschreibungen

 

Hier finden Sie die Dokumentationen des Vortrags zu Cybermobbing und der Workshopangebote:

>> Vortrag Cybermobbing 

>> Workshop 1 Anstiftung zum Hören 

>> Workshop 3 Vom Internet zum Smartphone

>> Workshop 4 Facebook und Co

>> Workshop 5 Jugendliche Täter und Opfer im Netz

>> Workshop 6 Immer auf Sendung

>> Workshop 8 Cybermobbing Nicht mit mir

>> Handout zu Workshop 8

>> Workshop 9 Soziale Netzwerke 

FORTBILDUNG NEUE MEDIEN AM 07. NOVEMBER 2011 WEB 2.0 - SOZIALE NETZWERKE - WEB 3.0

Über 100 Lehrkräfte, Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte so wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendämter Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises nutzten am 7. November 2011 die Gelegenheit, sich fachkundig über die aktuellen Entwicklungen des Internet zu informieren. Die Referenten Anna Schreier (Landesnetzwerk für medienpädagogische Elternarbeit der AJS Baden-Württemberg) und Günter Oestringer (Polizeidirektion Heidelberg) setzten dabei einen Schwerpunkt im Bereich der sozialen Netzwerke. Besonders nachgefragt waren die Sicherheitseinstellung zum Schutz der Privatsphäre bei Facebook & Co. Dabei war die Fortbildung aufgeteilt in einen Theorie- und einen Praxisteil, bei dem sich die Teilnehmer/innen an MacBooks und IPads ausprobieren konnten, die vom Medienzentrum Heidelberg zur Verfügung gestellt wurden. 

 

Die Fortbildung wurde veranstaltet von Prävention Rhein-Neckar e.V. und SicherHeid e.V. in Kooperation mit dem Medienzentrum Heidelberg, der AJS BW und dem Jugendbegegnungszentrum (JuBez) Karlsruhe.

 

Download Handout

Vortrag Herr Fuchs

 

Total vernetzt - und alles klar?

Präventionstheaterstück der Theatergruppe Q-Rage
Das couragierte Theater - Q-rage - bietet ein interaktives Jugendtheaterstück rund um die Neuen Medien und Gefahren im Netz an. Hier können Sie sich einen kleinen Demofilm anschauen:

Am 17. Dezember 2009 hatten die 5.-10. Klassen der Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg die Gelegenheit, die Aufführung von Q-Rage zu erleben: 

 

"Die beiden Teenager Lisa und Hendrik bewegen sich wie selbstverständlich im Netz und ihr Handy ist jedem ein treuer Begleiter. 

Lisa chattet gerne und Hendrik verbringt seine freie Zeit mit Ballerspielen vor dem PC. Bei den beiden Geschwistern scheint alles ok, bis plötzlich ein Bild von Hendrik im Netz auftaucht, das ihn betrunken auf dem Boden liegend zeigt. Und Lisa freundet sich im Chat mit „Hase 1“ an, will sich sogar mit ihm treffen. 

 

Stopp! An den kritischen Stellen unterbrechen die beiden Schauspieler des Theaterduos Q-Rage die Spielhandlungen und suchen das Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern der Theoder-Heuss-Realschule Heidelberg. Ist das Einstellen von Bildern ins Netz erlaubt, wenn es die fotografierte Person nicht erlaubt? Wie bekomme ich das Bild wieder aus dem Internet? Welche Regeln sollte ich im Chat unbedingt beachten und ist es ungefährlich, sich einfach mit jemanden zu treffen, den man eigentlich überhaupt nicht kennt? 

 

Antworten auf diese Fragen und wichtige Tipps zur Sicherheit im Netz gab ein Jugendsachbearbeiter der Polizei: 

Das Internet vergisst nicht! Deshalb sollte man schon sehr genau überlegen, welche Bilder man von sich preisgibt. Für den Chat gilt in jedem Fall, sich immer in einem moderierten, altersgerechten Chatroom bewegen und keine Hinweise auf seinen Namen, sein Alter oder seinen Wohnort zu hinterlassen. Unberechenbar sind Treffen mit Unbekannten, die man im Chat kennen gelernt hat. Bei solchen Angeboten sollte man sich immer einem Erwachsenen offenbaren, bevor Schlimmes passiert. 

 

Die Schülerinnen und Schüler lauschten gespannt und interessiert den Ausführungen und gaben auch zu erkennen, dass ein Großteil unter Ihnen sich täglich in Chatrooms bewegt. Die Spielszenen von Hendrik und Lisa führten Ihnen die Gefahren der Neuen Medien plastisch und eindrucksvoll vor Augen und der eine oder andere wird sicher sein Verhalten im Netz überdenken. Wenn dem so ist, hat die Veranstaltung ihr Ziel erreicht: Das Internet bietet viele Chancen, es birgt aber auch Risiken, die man einfach kennen muss."

Sicheres Heidelberg e.V.

Geschäftsstelle

Römerstraße 2-4

69115 Heidelberg

 

Tel.: 0172 7 61 81 61

Fax: 0621 174 1247

E-Mail: info@sicherheid.de

Spendenkonto

Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden. 

Konto 95001

Sparkasse Heidelberg

BLZ 672 500 20

IBAN DE90 6725 0020 0000 0950 01

BIC SOLADES1HDB

Vereinsregister Nr. 2585 Registergericht AG Heidelberg

Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch Finanzamt Heidelberg vom 22.11.99

 

Steuernummer 32489/42563